Freitag, 18. September 2020

Tun, was ich am liebsten tu:: Killing softly the Guru - UG Krishnamurti

 Aus gegebenem Anlass

UG Krishnamurti sagt...

"...The personality does not change when you come into this state. You are, after all, a computer machine which reacts as it has been programmed. It is in fact your present efforts to change yourself which are taking you away from yourself and are keeping you from functioning in the natural way. The personality will remain the same. Don't expect such a man to become free from anger and idiosyncracies. Don't expect some kind of spiritual humility. Such a man may be the most arrogant person you have ever met, because he is touching life at a unique place where no man has touched before. It is for this reason that each person who comes into this state expresses it in a unique way, in terms which are relevant to this time. It is also for this reason that if two or more people are living in this state at the same time they will never get together. They won't dance in the streets hand in hand -- "We are all self-realized men; we belong." (1976, edited by James Brodsky) Full text: siehe unten.


Übersetzung:

".."...Die Persönlichkeit ändert sich nicht, wenn Sie in diesen Zustand kommen. Sie sind schließlich eine Computermaschine, die so reagiert, wie sie programmiert wurde. Es sind in der Tat Ihre gegenwärtigen Bemühungen, sich selbst zu verändern, die Sie von sich selbst entfernen und Sie davon abhalten, auf natürliche Weise zu funktionieren. Die Persönlichkeit wird dieselbe bleiben. Erwarten Sie nicht, dass ein solcher Mensch frei von Zorn und Eigenheiten wird. Erwarten Sie nicht irgendeine Art von spiritueller Demut. Ein solcher Mann ist vielleicht der arroganteste Mensch, den Sie je kennen gelernt haben, denn er berührt das Leben an einem einzigartigen Ort, den noch kein Mensch zuvor berührt hat. Aus diesem Grund drückt jeder Mensch, der in diesen Zustand kommt, dies auf eine einzigartige Weise aus, in Begriffen, die für diese Zeit relevant sind. Es ist auch aus diesem Grund, dass, wenn zwei oder mehr Menschen gleichzeitig in diesem Zustand leben, sie niemals zusammenkommen werden. Sie werden nicht Hand in Hand auf den Straßen tanzen - "Wir sind alle selbstverwirklichte Männer; wir gehören dazu". (1976, herausgegeben von James Brodsky) Vollständiger Text: siehe unten.


Vorweg wäre erst noch zu erklären, dass der "State" von dem UGK  spricht,  ein Zustand ist, den  er im vorhergehenden Abschnitt des unten genannten  Links  als seinen "natural state", seinen "natürlichen Zustand"  beschreibt, seiner Überzeugung nach das Endziel allen Strebens und Suchens nach Ganzheit. 

  

1/UGK  "...Die Persönlichkeit ändert sich nicht, wenn Sie in diesen Zustand kommen. Sie sind schließlich eine Computermaschine, die so reagiert, wie sie programmiert wurde. Es sind in der Tat Ihre gegenwärtigen Bemühungen, sich selbst zu verändern, die Sie von sich selbst entfernen und Sie davon abhalten, auf natürliche Weise zu funktionieren. Die Persönlichkeit wird dieselbe bleiben.


Das ist schon mal nicht wahr,  "after ALL" bist du eben kein konditionierter Robot mehr! 
Wer sich auf den ganzen Prozess einläßt, für den verändert sich die Pesönlichkeit sehr wohl und zwar drastisch, derweil in Schatten- rsp. Individuationsprozessen  die psychologische Abwehr abgebaut wird und das gesamte alte Programm des Reiz-Reaktions-Schemas obsolet wird. Wie kann es auch anders sein!  Das "TRANS-Reiz-Reaktionsschema ist nicht mehr im Dienst der egoischen ABwehr tätig, sondern im Dienst des SELBST/SUBJEKTs/Gottes. Was auch immer hier "gereizt" oder "getriggert" wird, ist eher selten die Abwehr als der  "WAHRHEITSimpuls" . Daneben hat sich das  Denken komplett verändert.Wie sehr verändert, habe ich schon unzählige Male an anderer Blog-Stelle geschildert. 

In den ersten 4  Sätzen schon gelingt es dem  UGK  einmal mehr, der ihm zugeneigten Leserin das jungfräuliche Hirn zu verficken. Es bedarf wirklich keines vertieften Gewahrseins, um die Widersprüche darin zu finden - es  widerspricht allen traditionellen spirituellen Traditionen. Transformation - die Alchimie der Verwandlung ist nichts, was man überspringen kann.  
Die  Widersprüche im vorliegenden Textausschnitt zeigen sich darin,  dass die ersten Sätze einerseits implizieren, dass die Persönlichkeit sich nicht verändert und sich andererseits ganz  offensichtlich doch verändern MUSS, nämlich dann wenn der Sucher mit seinen "gegenwärtigen Bemühungen aufhört, sich selbst zu verändern, durch die er sich von sich selbst entfernt".  Hurra! Wobei wir schon an einem ganz wichtigen Punkt angelangt wären. Wie mir aus berufenem Munde versichert wurde, hat der Buddha viele viele Leben  damit verbracht, sich von sich selbst zu entfernen.... Ja, kann verdammt lange dauern, aber so tut jeder, der dem patriarchalischenWeg  (Anspannung) folgt und den Weg der Erlaubnisgebung (Entspannung)  verdammt. Wenn unter dem traditionellen Weg der einseitig patriarchalische Weg der Askese gemeint ist, dann bin ich auch gegen die Tradition!


UGK redet recht eigentlich implizit der Selbstannahme das Wort. Folgt man dem weiblichen Weg der Erlaubnisgebung,  dann führt die  Achtsamkeit zur SELBST-ANNAHME  (Energie folgt der Aufmerksamkeit, Aufmerksamkeit ist Liebe bzw. Annahme)  , welche  die Transformation (Verwandlung/Veränderung) bewirkt und  zur ganzheitlichen Wahren Natur führt.  Veränderung/Transformation  beginnt mit der Abwendung von dem  aussenorientierten egoischen  Streben  des Macher-Egos  nach Erleuchtung,  als da wären z.B. die  nichtsnutzigen Übungen  in den sog. Losigkeiten  wie Absichtslosigkeit/Erwartungslosigkeit, Nichtwerten, Unterschiedslosigkeit etc. 

 Selbstannahme liegt allein in der  Hin- und Rückwendung zum egoischen Subjekt.  Veränderung beginnt mit der Selbstwahrnehmung und Selbstannahme der Person mit ihren gegenwärtigen egoischen Gedanken, Gefühlen, Empfindungen - so wie  ich Hier und Jetzt bin. Hier und Jetzt  ist der Punkt, an dem ich in meine Wahre Natur hineinzuwachsen beginne. Mit der  Selbstannahme beginnt also zugleich die Veränderung/Transformation der Person, der Materie, des Körpers. Das ist alles, was ich Hier und Jetzt habe, was ich konkret benennen und anfassen kann: die Erfahrung der Existenz, des Da-Seins in meinem Körper, der ich BIN. Ich glaube, DAS ist ein Punkt, eine Seite der Spiritualität,  die von den Traditionalisten, den alten Mystikern und Alten Meistern nicht vollends realisiert wurde, denn das  Da-Sein in der Welt, im Körper, der EROS  wurde verteufelt. Damit wurde auch das Weibliche verdrängt.  Vielleicht war das ein Streitpunkt zwischen UGK und Jiddu  Krishnamurti? 
Die patriarchalische Spiritualität ist objektbezogen. Die weibliche subjektbezogen. Der Mittlere Weg ist der Weg zwischen den beiden Extremen hindurch. Hierbei geht es darum, sich weder mit dem einen noch dem anderen zu identifizieren. Die Versuchung ist zu groß, sich in der dionysischen Rauschhaftigkeit des Eros, des Körpers zu verlieren, der "natürlichen Natur" (im Gegensatz zur GEISTtigen Natur)  Ist diese "natürliche Natur" das selbe wie  UGK's "natural state", bei Ken Wilber auch Zentaur genannt?  Hmm... habe ich das nicht schon einmal auf dieselbe Weise beschrieben, dieselben Fragen zu UGK gestellt?  Ist UGK im Dionysischen Bewusstsein hängengeblieben und hat wie viele andere auch den anderen Pol, das Apollinische verdrängt?  In der jeweiligen Verteidigung dieser  zwei Extreme  könnten die Hauptstreitpunkte liegen, die UGK scheinbar von den Traditionalisten getrennt hat. Ich weiss es nicht, ich habe UGK in all den Jahren  nur häppchenweise zu mir genommen.... 


3/ UGK: Die Persönlichkeit wird dieselbe bleiben. Erwarten Sie nicht, dass ein solcher Mensch frei von Zorn und Eigenheiten wird. Erwarten Sie nicht irgendeine Art von spiritueller Demut. Ein solcher Mann ist vielleicht der arroganteste Mensch, den Sie je kennen gelernt haben, denn er berührt das Leben an einem einzigartigen Ort, den noch kein Mensch zuvor berührt hat. Aus diesem Grund drückt jeder Mensch, der in diesen Zustand kommt, dies auf eine einzigartige Weise aus, in Begriffen, die für diese Zeit relevant sind.

Die Persönlichkeit wird nur dann  dieselbe bleiben, wenn der "Natürliche Zustand" ein vorübergehender war, z.B. beim ersten Erwachen, welches noch keine transformierende Wirkung hat. Es wird nicht klar ausgedrückt, was UGK hier meint, den natürlichen Permanent-"Zustand", der nach den Schattenintegrationsprozessen  erreicht wird  odernur  eine vorübergehende Abwesenheit von Ego. Im letzteren Falle verändert sich das Ich nicht grundlegend, es wird durch das Erwachen erstmal zum Gläubigen, der Verstand bastelt sich aus der spirit. Erwachenserfahrung ganz fix ein Konzept, das meist mit der Sprache/Konfession verbalisiert wird, die einem geläufig ist durch religiöse Erziehung, Lektüre, Meister-Schüler-Verhältnis mit diversen Lehrsystemen usw.   Erwachen wird für viele Erwachte eine Falle; derweil der Egomind  die Erfahrung zwangsläufig  konserviert und wiederholen möchte, bleibt er an ihr haften.Diese Verhaftung macht ein spirituelles Weiterwachsen unmöglich.   Um diese Verhaftungen bewusst zu machen,  ist die Übung der Achtsamkeit so wichtig.

Erwachen ist Gnade, d.h. jeder   kann  jederzeit und unter allen Umständen erwachen, letztgültige Befreiung erlangt man meiner Erfahrung und Erkenntnis nach nicht durch "Gnade", sondern durch Achtsamkeit nach aussen und innen und die permanente Ausrichtung des Geistes auf den "Einen Punkt". Ich habe mich nie besonders für Chakren interessiert, im Rückblick sehe ich, dass ich die Chakren intuitiv erfasst habe, ohne sie damals beschreiben zu können. Ebenso ging es mir mit den Schattenprozessen. Das Herz wurde geöffnet durch Selbstannahme/Bejahung  und insbeondere durch die die christliche  Herz-Jesu-Meditation, die ich damals mir zur Gewohnheit machte und die sich dann wie die Achtamkeitsübungen verselbständigt hat, so dass ich sie nicht mehr bewusst üben musste. Die Herzöffnung ist sehr wichtig, derweil es sich hierbei  nicht um Negation/Desidentifizierung des  Ichs handelt, sondern im Gegenteil um die bewusste Identifizierung  mit den verdrängten Ich-Anteilen,  Gefühlen, Gedanken, Empfindungen, dem eigenen Körper sowie im erweiterten Sinne  mit dem materiellen Da-Sein in der Welt  und der Verbundenheit mit allen Wesen. Die Heilung des Denkens/Verstandes erhöht ihn in die Transzendenz der göttlichen Ratio.  Beides zusammen in Harmonie bildet die Grundlage für Gewahrsein, d.h.  ganzheitliche Bewusstheit, Wahrnehmung der Soheit.er Dinge. Einheit.  . 


Dass dieser Mensch  "wie kein Mensch zuvor das Leben  berührt, an einem einzigartigen Ort, den noch kein Mensch zuvor berührt hat,"  (UGK)  ist reine Poesie, klingt unnötig romantisch verklärt  und  auch irgendwie arrogant, zwar nicht nach der  "Einzigartigkeit" des Ortes, sondern der Einzigartigkeit "dieses Menschen" UGK.  (UGK's  Formulierung erscheint mir hier  wie so viele seiner Äusserungen ziemlich nebulös, es ist anzunehmen, dass  er  einfach nur ausdrücken will, dass ER  - da er bei der Beschreibung von "diesen Menschen" natürlich von sich selbst ausgeht! - dadurch anderen Menschen eventuell arrogant erscheinen mag. Tatsächlich ist die Erfahrung des All-Eins-Seins, der EINE, der Einzigartige  "einzig-artig" in dem Sinn, dass die Dualität aufgehoben ist, "der Andere" somit  transzendiert ist und nur noch eine scheinbare Realität hat. (Die Fähigkeit,  ernsthaft darauf einzugehen, ist mir  ziemlich abhanden gekommen.LOL) 

In Wahrheit ist es so, dass NIEMAND an keinem Ort so etwas wie "das Leben"  berührt. Wenn du "over the edge" bist, erkennst Du: DU bzw. ICH BIN das LEBEN! ICH BIN der Weg , die  Wahrheit und das Leben!  Keine Trennung mehr zwischen dir und dem, was du Leben, Wahrheit, Weg  nennst. Und auch keine Örtlichkeit, sondern überzeitliches nonlokales Bewusstsein -  Du berührst dich SELBSt - DAS bist DU. 

3/UGK: Aus diesem Grund drückt jeder Mensch, der in diesen Zustand kommt, dies auf eine einzigartige Weise aus, in Begriffen, die für diese Zeit relevant sind. Es ist auch aus diesem Grund, dass, wenn zwei oder mehr Menschen gleichzeitig in diesem Zustand leben, sie niemals zusammenkommen werden. Sie werden nicht Hand in Hand auf den Straßen tanzen - "Wir sind alle selbstverwirklichte Männer; wir gehören dazu". (1976, herausgegeben von James Brodsky) Vollständiger Text: siehe unten.


Wie gesagt, ist die Weise des Ausdrucks der Erfahrung des "natural state"  nicht einzigartig,auch wenn es die Erfahrung des EINIGEN Bewusstseins ist bzw. des "EINZIGARTIGEN, der ICH BIN". Die Ausdrucksweise/Deutung der Erfahrung  hängt von der Terminologie des jeweiligen religiösen Glaubens/Konzepts ab. Ich selbst kann  mich in der Sprache des Mythos ebenso ausdrücken wie in der tiefenpsychologischen Terminologie, (weniger in der philosophischen) die biblische Sprache des  christlichen. Mythos steht mir näher. 
Dass neben dem SELBSTverwirklichten noch andere SELBSTverwirklichte existieren, interessiert den SELBSTverwirklichten in seinem absoluten All-Eins-SEIN überhaupt nicht. Er hat weder ein Bedürfnis nach Austausch noch im miteinander tanzen. Seine Freude, sein SEIN ist ungeteilt. 


Btw: Wer UGK zum "Meister" hat, der ist von vornherein  verloren.(Ein Antiguru nimmt per definitionem keine Schüler)  Ein Sucher bedarf eines Konzeptes, an das er glauben kann und keine  mehr oder weniger nihilistischen Pamphlete, die  sämtliche spirituelle Traditionen (vor der Zeit!) in die Tonne treten! Der Sucher braucht 'ne Landkarte (Lehre)  und keinen "Antiguru", der ihm von vornherein sämtliche Wege abschneidet, nur weil vom Ende her theoretisch klar ist, dass es keinen Weg gibt. 
(Mir selbst ist erst vor kurzem die Notwendigkeit des Konzepts im Zusammenhang mit dem "Rechten Glauben"  klar geworden, des weiteren,  dass die Mysterien, die früher von den Mysterienorden geschützt waren, genau die nonduale Wahrheit resp. Glaubenssätze umfassen, die heute von scheinbar erwachten Pseudo-Advaita-Anhängern so mißbräuchlich-inflatiionär verbreitet werden: Es gibt keine Person. Du bist schon befreit. Es gibt nichts zu tun. Alles, was du suchst ist schon da.Schattenintegration ist Mumpitz. Das Werden, Evolution, Prozess, die Entwicklung des Bewusstseins werden negiert. Ihr Zirkelschluss lautet: Wenn es keine Person, kein Ich  gibt, dann gibt es auch dies und jenes nicht....  Alles vorübergehende "richtige" Einsichten resp. Glaubenssätze, die keine vewandelnde KRAFT, kein wahrhaftiges SEIN   haben in demjenigen, der an sie nur glaubt. Der Initiation des ersten Erwachens folgt kein Prozess der Individuation/Schattenintegration, derweil man glaubt, schon am Ziel angelangt zu sein.) 

https://books.google.de/books?id=zesDAAAAMBAJ&pg=PA19&lpg=PA19&dq=james%20brodsky%20u.g.krishnamurti&source=bl&ots=9zZepF88o_&sig=ACfU3U1Sx-WI80DNNc8OvZUoNVN_Gb361g&hl=en&sa=X&ved=2ahUKEwiXnZfZyt7rAhVQsaQKHeCnCV4Q6AEwAnoECAkQAQ&fbclid=IwAR3C37a7sqGhvA5UUxbGRLO8bWIAA6rXoNWxshIBiMtXRyy5yPQuWtte1Mk#v=onepage&q=james%20brodsky%20u.g.krishnamurti&f=false 


*****

PS: Und nochmal: Den meisten Lesern meines langjährigen Blogs mag alles, was ich schreibe, bekannt vorkommen und gar oftmalige Wiederholung sein. Mich selbst interessiert mein "Alter Käse" nicht, so etwas wie Wiederholung gibt es nicht und wenn ich 1000 mal "und nochmal" schreibe - alles, was ich schreibe ist Schreiben zu einem (meist) von aussen gegebenem Anlass und  "gefühlt" das erste Mal.  Soweit ich mich erinnere, habe ich Texte von UG Krishnamurti bisher noch nie so ausführlich behandelt. Vielleicht bin ich dadurch seinem verwirrenden Geheimnis ein bisschen näher gekommen.
Es wäre mir durchaus willkommen, wenn  Herr H., der mich nun schon seit Jahren mit UGK-"Knochen" abfüttert und auch diesmal den Anlass für die Antwort auf diesen Textausschnitt gab, sich mal  dezidierter zu UGK äussern könnte, schliesslich ist es sein "Meister" und müßte demgemäß das Geheimnis des "natural state" des UGK kennen und benennen können. Interessant wäre für mich auch zu wissen, worin der Unterschied zwischen der Anti-Lehre des UGK und der Lehre des Jiddu Krishnamurti liegt. Vielleicht liegt  UGK's Anti-Haltung nicht gegenüber der Lehre, sondern in der Person des Jiddu Krishnamurti? Jiddu K. hat mich spirituell weder negativ noch positiv  beeinfluss, . von ihm habe ich vor vielen Jahren mal ein einziges kleines Büchlein gelesen. Von UGK gibt es im Netz Gespräche und Interviews zu lesen, die ich auch nur auszugweise lesen kann, weil die "Gegenschrift"  sofort in mir zu arbeiten beginnt, zuviel Konfusion und  Unwahrheit springt mir da ins Gesicht...


Noch etwas zum Layout des Blogs, was sehr lästig ist: Seit ich das neue Blogger.com nutze,  läuft ständig irgend was schief, die Schriftgröße ändert sich von selbst, Teile, die ich gelöscht hatte, sind dann doch wieder da, die Vorschau erscheint ganz anders als das fertige/veröffentliche Blogbild usw.  Für evtl. Leser ist es hoffentlich nicht allzu chaotisch..